Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg

Deutschlands drittgrößter Strom, die Elbe, ist einer der letzten naturnahen Flüsse Mitteleuropas. Auf insgesamt 343.000 Hektar, entlang von 400 Flusskilometern in fünf Bundesländern erstreckt sich das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe.

Es ist Teil eines weltweiten Netzes von 701 Biosphärenreservaten, die entsprechend dem UNESCO-Programm "Man and biosphere" (MAB), zu deutsch: "Der Mensch und die Biosphäre", das Ziel haben, historisch gewachsene Kulturlandschaften beispielhaft zu schützen und nachhaltig zu entwickeln.

Die brandenburgische Teilregion reicht über 70 Elbkilometer, von der Grenze Sachsen-Anhalts bis kurz vor die Tore von Dömitz in Mecklenburg-Vorpommern. Das Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe-Brandenburg" ist rund 53.000 Hektar groß.

04.11.2019
Workshop des Fachbeirates zur Pflege- und Entwicklungsplanung, Fachbeitrag „Planung“

Der Pflege- und Entwicklungsplan stellt für die Arbeit des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe einen zeitlichen Rahmen dar. Gemäß den Kriterien für die Anerkennung und Überprüfung von Bio-sphärenreservaten der UNESCO in Deutschland ist innerhalb von 3 Jahren von der Verwaltung ein abgestimmtes Rahmenkonzept vorzulegen. 1997 wurde der erste Pflege- und Entwicklungsplan für das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe erstellt.

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Besser essen für die Region: Ernährungsrat Prignitz-Ruppin

Meldung vom 01.10.2019: Im vergangenen September gründete sich eine Initiative aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Institutionen, die sich für bessere- das heißt regionale, saisonale und im besten Fall sogar biologisch erzeugte - Lebensmittel einsetzt. Landwirtschaft, Bildung und Gemeinschaftsverpflegung sind derzeit die brennenden Themen, mit denen sich die Aktiven auseinander setzen. Alle Interessierten sind herzlich zu den regelmäßig stattfindenden Arbeitsgemeinschafts-Treffen und zu den Vollversammlungen eingeladen. Die Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten in Prignitz und Ostprignitz statt.

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Obstbaum- Sammelbestellung für die Herbstpflanzung 2019

Alte Obstbaumsorten oder auch Sträucher warten auf ein neues Zuhause. Lokal angepasste und alte Sorten bringen schmackhafte Erträge und bereichern die Kulturlandschaft mit Vielfalt.

Meldung vom 01.10.2019: Gemeinsam mit dem Landschaftspflegeverband „Rühstädter Elbtalaue“ e. V. organisiert die Biosphärenreservatsverwaltung wieder den Verkauf alter Obstsorten. Wir arbeiten auch im 14. Jahr wieder mit den Hermann Cordes Baumschulen aus Holm zusammen. Sie bestellen verbindlich und nicht widerrufbar die Bäume über uns bei der Baumschule, die dann die Bäume nach Rühstädt in die Biosphärenreservatsverwaltung liefert. Die Bäume werden in Kommission durch den Landschaftspflegeverband an Sie weiter gegeben.

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Erarbeitung des Regionalvermarktungskonzeptes schreitet voran

Meldung vom 26.09.2019: Der Verein Regionalförderung Prignitzland e.V., Trägerverein der LAG Storchenland Prignitz, erarbeitet zurzeit mit Unterstützung durch die CIMA Beratung + Management GmbH aus Lübeck ein Konzept zur Vermarktung regionaler Produkte. Die Analysephase des Status Quo ist nahezu abgeschlossen. So haben zahlreiche Gespräche mit Schlüsselpersonen vor Ort stattgefunden, Expertenrunden und ein Workshop mit Akteuren und Interessierten aus der Region. Noch bis zum 6.10. können kann man sich auf www.prignitz-erleben.de in eine Befragung einbringen und zudem Verkaufspunkte regionaler Produkte in eine wikimap eintragen.

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Bestand beim Mittelspecht nimmt leicht zu

Meldung vom 26.09.2019: Der Mittelspecht gehört im Europäischen Vogelschutzgebiet „Unteres Elbtal“, das räumlich dem Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg entspricht, zu den wertgebenden Arten und ist nach Anhang I der EU-Vogelschutzrichtlinie geschützt. Die Ranger der Naturwacht erfassten 2019 im Auftrag des Landes Brandenburg die Art bereits zum dritten Mal. Im Biosphärenreservat hat sich der Bestand leicht auf 67 Reviere erhöht. Gleichwohl beurteilen die Ranger die Lebensraumstrukturen überwiegend als schlecht.

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Zu Gast bei Brandenburger Partnern

Meldung vom 25.09.2019: Am Montag, den 23. September 2019, trafen sich über 50 Mitglieder des Partnernetzwerkes des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe zu einem Besuch in Brandenburg. Die Tour startete in Wittenberge und führte über Breetz in der Lenzerwische bis nach Lenzen. Besichtigt wurden die Partner Elblandmosterei, die Nostalgie-Ferien und das BUND-Besucherzentrum Burg Lenzen. Leckeren Kuchen gab es beim Café Raum für Altes und Schönes und ein gemeinsames Abendessen im Burgrestaurant Lenzen.

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Ehrenamt in der Natur – Unterstützung für den Wiedehopf im Elbtal

Meldung vom 17.09.2019: Unschwer mit seiner Federhaube und rotem und schwarz-weiß gestreiftem Gefieder zu erkennen, wirkt der Wiedehopf schon fast exotisch in unseren Breiten. Ab Ende April bis Anfang September kann die geschützte Art auch im Natura 2000 Vogelschutzgebiet „Unteres Elbtal“ vereinzelt beobachtet werden, bevor die Vögel den Winter im Süden verbringen. Die ehrenamtlichen Ornithologen des NABU Kreisverband Prignitz Hans Werner Ullrich und Thomas Könning dokumentieren die in der Prignitz seltenen Vorkommen der Vögel und bringen Nisthilfen an. Dabei werden sie von Marion Korsch, Rangerin bei der Naturwacht im Biosphärenreservat fachlich und praktisch unterstützt. Im Interview berichten sie über ihre aktuelle Arbeit.

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Bauen nach dem Vorbild der Natur

Meldung vom 11.09.2019: Nicht nur bei den großen Prignitzer Bauverantwortlichen stand dieser Sommer im Zeichen des nachhaltigen Bauens. Die Workshopreihe „Bauen nach dem Vorbild der Natur“ des Fördervereins Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe – Brandenburg e.V. ermöglichte Prignitzer Kindern ihre eigenen Vorstellungen von einem Traumhaus zu entwickeln. Eine Sensibilisierung für thematische Schwerpunkte des Umweltschutzes und eine Steigerung des Umweltbewusstseins und die Kenntnisvermittlung von Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten des Hausbaues standen im Mittelpunkt des kreativen Schaffens.

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Dem Verlust biologischer Vielfalt mit zertifizierten Naturschutzprojekten vor Ort entgegenwirken

Drei Menschen im Feld halten eine Urkunde

Meldung vom 26.06.2019: Deutsche Umwelthilfe stellt gemeinsam mit dem Förderverein Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe – Brandenburg und dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Rahmen des Forschungs- und Umsetzungsprojektes „AgoraNatura“ zwei zertifizierte Naturschutzprojekte in der Prignitz vor – Beteiligte Unternehmen, Projektanbietende und Landwirte fördern mit ihren Projekten vor Ort den Erhalt der biologischen Vielfalt und der Leistungen der Natur – Kooperationen dieser Form sollen deutschlandweit Schule machen.

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Produkte von hier - Konzept für Regionalvermarktung wird erstellt

Meldung vom 18.06.2019: Die regionalen Produkte der Prignitz sollen im Zentrum eines Vermarktungskonzeptes stehen, das der Verein „Regionalförderung Prignitzland e.V.“, Trägerverein der Lokalen Aktionsgruppe LAG Storchenland Prignitz, entwickeln möchte. Am Dienstag, den 18. Juni 2019 lud die LAG Storchenland Vertreter der Prignitzer Landwirtschaft, Akteure aus Kultur und Tourismus der Region gemeinsam mit Vertretern von Wirtschaftsverbänden und Prignitzer Unternehmen sowie Vertreter des Kreises und des Biosphärenreservates zum Auftakt des Projektes ein. Sie alle bilden die Lenkungsgruppe, die in den kommenden Monaten die Weichen stellen wird für die Erarbeitung des Handlungskonzeptes.

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Auf den Spuren von Blauauge in Nordmazedonien

Meldung vom 17.06.2019: Störche schreiten durch Reisfelder, nisten auf Bäumen gemeinsam mit Graureihern und mobilisieren ein ganzes Dorf zum Tanzen und Feiern: Eine Rühstädter Delegation hat sich in Nordmazedonien mit Storchenfreunden aus verschiedenen europäischen Ländern getroffen. Rühstädt ist seit 1996 Teil des Netzwerkes der Europäischen Storchendörfer. Storchenschutz als gemeinsame Aufgabe verbindet diese 15 Dörfer in ganz Europa. Ein Bericht vom jährlichen Treffen der Europäischen Storchendörfer.

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Durch die Lenzerwische zu den Partnern des Biosphärenreservates

Radfahrer lesen Schild

Meldung vom 12.06.2019: Entlang des Elbdeiches, durch frische Wiesen und weite Felder mit dem Fahrrad – so präsentiert sich die Lenzerwische, die Landschaft zwischen Elbe und Eldemündung. Nicht zuletzt wegen der einzigartigen Natur haben sich hier viele Partnerinnen und Partner des Biosphärenreservates niedergelassen. Entlang einer 26 km langen Radtour mit Lenzen als Start- und Zielpunkt geht es durch die Wische zu unseren Partnern.

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Für ein Glas Honig dreimal um die Welt

Imker zeigt Kindern Bienenwabe

Meldung vom 29.05.2019: Freitagnachmittag um Vier. Für gewöhnlich ist vor der Grundschule Lenzen das Wochenende längst eingeläutet, doch heute ist alles anders. Eine muntere Kinderschar belebt den Vorplatz. Gemeinsam mit ihren Eltern tragen sie Matratzen, Zelte und Rucksäcke zu den Naturwachtautos und plappern aufgeregt mit ihren Freunden. Die Rangerinnen Marion und Ricarda haben alle Hände voll zu tun, ihre Fragen zu beantworten und dabei die Sachen zu verstauen. Zwanzig Kinder zwischen 6 und 15 Jahren freuen sich auf ein Camp Wochenende im Europäischen Storchendorf Rühstädt.

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Natur barrierefrei erleben: neue Impulse für den ländlichen Raum

Meldung vom 02.05.2019: Es ist eine Partnerschaft besonderer Art. Drei deutschlandweit aktive Verbände haben sich als Verbundprojektpartner zusammengeschlossen, um ungehindertes Erleben in Natur und Landschaft voranzutreiben: Auf der einen Seite stehen die Nationalen Naturlandschaften und ihr Dachverband EUROPARC Deutschland e.V. für das besondere Naturerlebnis ein, auf der anderen Seite werden die NatKo – Tourismus für alle Deutschland e.V. und das DSFT – Deutsches Seminar für Tourismus e.V., für verlässliche Informationen hinsichtlich der Barrierefreiheit von Einrichtungen und Angeboten des Naturerlebens sorgen.

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Radtour am großen Strom: Unterwegs in der Lenzerwische

Die norddeutschen Hallenhäuser sind typisch für die Lenzerwische. Foto: L. Häuser/Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe

Meldung vom 15.04.2019: Wer die typische Landschaft der Prignitz kennen lernen möchte, sollte sich auf die Lenzerwische Tour begeben. Lenzerwische heißt die Landschaft, die sich zwischen Elbe und Eldemündung erstreckt. Komfortabel reisen Sie von Wittenberge mit dem PlusBus Prignitzer Elbtalaue 944 an. Der Stundentakt, der an die Bahnfahrzeiten angepasst ist und die Fahrradmitnahme von bis zu 5 Rädern von Ostern bis Oktober, lassen Sie entspannt in den Ausflug starten.

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Rühstädter Storchenfeierabend - Eine Erlebnisführung durchs Storchendorf

Auf Augenhöhe mit Meister Adebar. Foto: L.Häuser/Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe

Meldung vom 15.04.2019: Begeben Sie sich auf eine Erlebnisführung durch das Europäische Storchendorf Rühstädt mit der Naturwacht, der Gemeinde Rühstädt und dem Storchenclub . Auf der 1,5 km langen Tour erfahren Sie viel Wissenswertes rund um Meister Adebar und seinen Lebensraum.

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Frühester Frühlingsbote: Erster Storch bei Rühstädt im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe gesichtet

Meldung vom 04.03.2019: Am Wochenende ist im Europäischen Storchendorf Rühstädt der erste Weißstorch des Jahres eingetroffen. Beobachtet wurde er auf einer Wiese unweit des Besucherzentrums des UNESCO-Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe – Brandenburg.

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Katalog für seltene Kulturpflanzen

Titelblatt COMPENDIUM 2019

Meldung vom 18.01.2019: Druckfrisch zur Internationalen Grünen Woche ist das neue Angebots- und Informationsblatt zu historischen und besonderen Nutzpflanzen, mit Hinweisen, Anregungen und Tipps als Beispiel für langjährige und kontinuierliche Arbeit im Bereich der Agrobiodiversität erschienen.

Ein seltener Fund von großem Wert: Apfelsorte „Napoleon“ im Biosphärenreservat wiederentdeckt

Meldung vom 03.01.2019: Rühstädt – Seit den 1930er Jahren galt der Apfelbaum der regionalen Sorte „Napoleon“ in der Prignitz und im Wendland als verschollen. Während der Name nur noch wenigen Menschen bekannt war, glückte drei Pomologen jetzt in länderübergreifender Zusammenarbeit der Nachweis der Apfelsorte in der Prignitz und im Amt Neuhaus.

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Erfreuliche Umfrageergebnisse – Bewohnerinnen und Bewohner der Region haben eine positive Meinung zum Biosphärenreservat

Meldung vom 19.12.2018: Großes Interesse rief die Umfrage zum nachhaltigen Tourismus und zur regionalen Identität hervor, die im letzten Sommer im Biosphärenreservat durchgeführt wurde. Katrin Ernst, Studentin der Universität für Bodenkultur in Wien, hat nun die Ergebnisse ihrer Masterarbeit veröffentlicht. Sie stellte bei den Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur eine ausgeprägte Ortsverbundenheit fest, sondern auch eine positive Grundeinstellung zum Biosphärenreservat.

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Grüner wird's nicht! Mit dem Freiwilligendienst naturweit die Welt entdecken

Internationale Zusammenarbeit ist ein wichtiger Aspekt in einem Biosphärenreservat. Foto: J.Schormann/Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe

Meldung vom 02.11.2018: Laufend können sich Freiwillige für naturweit bewerben, den neuen internationalen Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission und des Auswärtigen Amts. Die Ausreise ist immer zum September und zum März möglich. Entdecken Sie weltweit UNESCO-Stätten und schauen Sie über den Tellerrand.

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Streifzug durch die Elbtalaue

Mohnblumen im Getreidefeld mit Baum und blauem Himmel. Foto: Lukas Häuser

Meldung vom 19.06.2018: Der Commerzbank-Umweltpraktikant Lukas Häuser aus Dresden fängt derzeit die verschiedenen Eigenarten des Biosphärenreservates ein. Er möchte diese in seinen Fotografien allumfassend abbilden, aber stets den Bezug zur Natur und Kultur erhalten. „Einige Fotos sollen Geschichten erzählen, denn Bilder sagen bekanntlich viel mehr als Worte, andere sollen schlicht die Schönheit der Region zeigen.“

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Auentour-App für die Elbe-Aland-Niederung - 1 App, 2 Flüsse, 17 Stationen und 26 Kilometer Naturerlebnis

Meldung vom 07.06.2018: Startschuss für die Auenerlebnistour! Pünktlich zum Saisonstart hat der Trägerverbund Burg Lenzen e.V. gemeinsam mit engagierten Anwohner*innen im Projekt „Lebendige Auen für die Elbe“ eine App für die Elbe-Aland-Niederung im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe entwickelt. Unterstützt wurde dieses Vorhaben im Bundesprogramm Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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Einsatz von Herdenschutzhunden im Biosphärenreservat – Abstand halten!

Herdenschutzhunde im Einsatz auf einer Schafweide

Meldung vom 19.07.2017: Mit der Rückkehr und dem immer häufigerem Auftreten von Wölfen werden seit diesem Jahr Herdenschutzhunde zum Schutz von Weidetieren, vor allem Schafen, eingesetzt. Die eingesetzten Zäune reichen alleine nicht aus um die Tiere vor Angriffen zu schützen.
Herdenschutzhunde sind überwiegend große, kräftige Hunde welche im Fall eines Angriffes, zum Beispiel durch den Wolf die Herde verteidigen und schützen. Die Rassen der Herdenschutzhunde kommen vorwiegend aus bergigen Gebieten. Derzeit sind bereits französische (Patou) und mazedonische Hunderassen (Sarplanina) im Einsatz.
Wir bitten Sie beim Vorbeigehen/Vorbeifahren an den eingezäunten Schafherden an den Deichen im Biosphärenreservat entlang des Elberadweges Abstand zu halten!
Bitte den Tieren – sowohl den Schutzhunden als auch den Weidetieren – nicht zu nahe zu kommen und diese nicht streicheln!

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Besucherzentrum Rühstädt - NABU Weißstorchausstellung

Direkt am Elberadweg zwischen Havelberg und Wittenberge liegt das storchenreichste Dorf Deutschlands. Am Ortsrand befindet sich das Besucherzentrum mit der NABU-Ausstellung "Weltenbummler Adebar". Hier gibt es Informationen, Ausflugstipps und einen Shop.

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BUND-Besucherzentrum Burg Lenzen

 

Nach einer langen, wechselvollen Geschichte gehört die Burg Lenzen seit 1993 dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Hinter historischen Mauern befindet sich ein modernes Besucherzentrum mit Tagungshaus, Galerie und Restaurant.

In der...

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Weißstorch in der Flusslandschaft Elbe

Weißstorch im Elbdeichvorland auf Nahrungssuche - Foto: Thomas Könning

 

Lebensraumansprüche

Ursprünglich war der Weißstorch Baumbrüter am Rande großer Flussauen, heute nistet er in Deutschland fast ausschließlich in menschlichen Siedlungen auf Dächern, Schornsteinen, Masten oder angebotenen Nistplattformen. Dabei besiedelt er...

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