Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg

Deutschlands drittgrößter Strom, die Elbe, ist einer der letzten naturnahen Flüsse Mitteleuropas. Auf insgesamt 343.000 Hektar, entlang von 400 Flusskilometern in fünf Bundesländern erstreckt sich das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe.

Es ist Teil eines weltweiten Netzes von 727 Biosphärenreservaten, die entsprechend dem UNESCO-Programm "Man and biosphere" (MAB), zu deutsch: "Der Mensch und die Biosphäre", das Ziel haben, historisch gewachsene Kulturlandschaften beispielhaft zu schützen und nachhaltig zu entwickeln.

Die brandenburgische Teilregion reicht über 70 Elbkilometer, von der Grenze Sachsen-Anhalts bis kurz vor die Tore von Dömitz in Mecklenburg-Vorpommern. Das Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe-Brandenburg" ist rund 53.000 Hektar groß.

Unsere Vision

Wir bewahren und gestalten zusammen mit vielen Partnerinnen und Partnern das gemeinsame Natur- und Kulturerbe der Region.

Wir setzen uns dafür ein, die natürlichen Lebensgrundlagen als Heimat für alle zu erhalten und zu verbessern.

Wir stehen für die Idee eines UNESCO-Biosphärenreservats als Modellregion für nachhaltige Entwicklung.

Wir meistern den Spagat zwischen Ökologie, Ökonomie und sozialer Gerechtigkeit durch:

  • Lösungsfindung im fairen Gespräch,

  • Verwirklichung von Ideen gemeinsam mit engagierten Partnerinnen und Partnern,

  • Ermöglichung von Wissenstransfer und Entwicklung durch gemeinsames Lernen.

Interesse am Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) im BUND-Besucherzentrum Burg Lenzen?

Meldung vom 19.01.2022: Anpacken für die Umwelt, Mitorganisieren von Veranstaltungen, Erarbeiten von Erlebnisangeboten – für junge Erwachsene warten vielfältige Aufgaben bei ihrem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) im BUND-Besucherzentrum Burg Lenzen. Kurzfristig ab dem 01.02.22 bieten wir die Möglichkeit, ein halbes Jahr lang bei unserer Informations- und Umweltbildungsarbeit zu unterstützen und gleichzeitig Einblicke in die vielseitigen Projekte und Aufgabenbereiche des Trägerverbundes Burg Lenzen e. V. zu bekommen.

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Ab jetzt für „Offene Gärten“ 2022 anmelden

Meldung vom 19.01.2022: Auch in diesem Jahr findet in der Prignitz wieder die Aktion "Offene Gärten" statt. Gleich drei Mal können Gartenbesitzende Besucherinnen und Besucher empfangen: am 8. Mai, 12. Juni und 11. September. Wer seinen Garten präsentieren möchte, sollte sich für mindestens einen Termin bis zum 03. Februar 2022 bei der Verwaltung des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe-Brandenburg anmelden.

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Kraniche leiden unter Trockenheit

Kraniche im Rambower Moor im Abendlicht

Meldung vom 18.01.2022: Trotz stabiler Zahlen bei den Altvögeln gibt es kaum noch Nachwuchs - 2021 wurden auf dem Herbstzug insgesamt circa 28.700 Kraniche im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe Brandenburg von der Naturwacht an den Schlafplätzen erfasst, 5.300 mehr, als im Jahr 2020. Zur Hochzeit Ende Oktober sammelten sich an einem Abend an die 2.600 Kraniche im nördlichen Teil des Biosphärenreservates, um dort gemeinsam zu nächtigen. In der Prignitz ist die Zahl der Übernachtungsgäste in den letzten vier Jahren konstant geblieben, sie zählt zu den 20 bedeutendsten Kranichrastgebieten in Deutschland.

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Aktiv für die Auenwildnis! Müllsammel-Aktion im Gebiet der Deichrückverlegung

Meldung vom 12.01.2022: Anpacken, entdecken und erleben! Nach diesem Motto bietet der "Förderverein Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg e.V." am Samstag, dem 22. Januar ab 10:00 Uhr eine Müllsammel-Aktion im Gebiet der Lenzener Deichrückverlegung an.

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Praktikumsbericht: Erfassung von Kleinmusteliden im Bereich Rühstädt

Eine Holzkiste steht im Gelände

Meldung vom 16.12.2021: Studenten der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde absolvieren regelmäßig bei der Naturwacht Praktikas und lernen den praktischen Naturschutz kennen. Michael Ahrens studiert Landschaftsnutzung und Naturschutz und erhob Daten im Rühstädter Raum zum Vorkommen von Kleinmusteliden, konkret zu den beiden Arten Hermelin und Mauswiesel.

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Auf den Baum gekommen - Agroforstwirtschaft in der Prignitz

Meldung vom 16.12.2021: Agroforstwirtschaft, der kombinierte Anbau von Gehölzen und Ackerkulturen auf einem Ackerschlag, findet in Deutschland immer mehr Anhänger. Die Dürren, Überschwemmungen und Hitzeperioden der letzten Jahre zeigen deutlich, dass der Klimawandel in Deutschland jetzt stattfindet. Vor Allem die Landwirtschaft leidet unter den geringen Niederschlägen und hohen Temperaturen. Dementsprechend ist es notwendig, die Landwirtschaft an diese neuen und sich stetig verändernden Bedingungen anzupassen und zusätzlich möglichst klimaneutral oder klimapositiv zu gestalten.

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Noch mehr Auen-Dynamik in der Hohen Garbe - Arbeiten an der zentralen Flutrinne schreiten voran

Ein Bagger baggert eine Rinne aus.

Meldung vom 14.12.2021: Mit der Hohen Garbe hat das BUND-Auenzentrum Burg Lenzen in den vergangenen Jahren einen der größten Hartholz-Auenwälder an der Mittelelbe wiederbelebt. Die derzeitigen Bauarbeiten an einer Flutrinne sind das „I-Tüpfelchen“, denn sie führen zu einer noch besseren Vernetzung zwischen Elbe und Hohe Garbe.

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Starthilfe für den Hartholz-Auenwald

Meldung vom 06.12.2021: Etwa 3.500 auentypische Bäume wie Flatterulmen und Stieleichen sowie über 4.000 Sträucher werden derzeit nahe Rühstädt gepflanzt. Mit diesen Pflanzungen trägt das BUND-Auenzentrum Burg Lenzen zur Weiterentwicklung des seltenen Auenwaldes im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe bei und testet außerdem, wie die Startbedingungen für die jungen Bäumchen verbessert werden können. Das Experiment findet im MediAN-Verbundprojekt statt, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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Wiedehopf ist Vogel des Jahres 2022

Meldung vom 24.11.2021: Zu den markantesten Vogelarten unserer Breiten gehört der Wiedehopf. Der Sommervogel ist von Ende April bis September bei uns zu beobachten. Sein Gefieder ist braunorange, die Flügel schwarz-weiß und abgerundet, sein langer Schnabel ist leicht abwärts gebogen und seine auffällige Federhaube stellt er nach dem Landen kurz auf. Der Gesang ist ein mehrfach wiederholtes, dumpf und hohl klingendes, dreisilbiges „Huphuphup“, nicht laut, aber weit hörbar.

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LAG Storchenland Prignitz beginnt mit Erarbeitung der neuen LEADER-Strategie

Menschen stehen vor einem Haus und reden.

Meldung vom 22.11.2021: Die Prignitz möchte auch in der kommenden EU-Förderperiode wieder LEADER-Region werden und Förderung für den ländlichen Raum erhalten. Mit einer Regionalen Entwicklungsstrategie (RES) wird sich der Verein Regionalförderung Prignitzland e.V., Träger der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Storchenland Prignitz, am Wettbewerbsaufruf des Landes Brandenburg beteiligen. Ab dem kommenden Montag können sich alle Interessierten aus der Region in verschiedenen Beteiligungsformaten in die Erarbeitung der neuen Strategie einbringen.

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Kinder der Elblandgrundschule gestalten Krausewäldchen in Wittenberge

Meldung vom 18.11.2021: Die Kinder der Klasse 3 a von der Elblandgrundschule und der Umweltbildner und Landschaftsarchitekt Norbert Krebber gestalten das Krausewäldchen in Wittenberge zu einem kleinen Wald-Erlebnis-Ort um. Die jungen Naturschützer wollen einen Raum der Naturerfahrung für alle schaffen und das Krausewäldchen ökologisch aufwerten. Die Stadt Wittenberge und die Verwaltung des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe - Brandenburg unterstützen dieses Vorhaben.

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Nachhaltiges Netzwerk leben – Bundesweites Dialogforum findet im Nationalpark Harz statt

Menschen stehen hinter Tischen.

Meldung vom 12.11.2021: Im länderübergreifenden Partnernetzwerk des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe finden regelmäßig die Akteure zum fachlichen Austausch zusammen. Auf Bundesebene fand nun solch ein Netzwerktreffen im November im Nationalpark Harz statt. In mittlerweile 30 Initiativen wirtschaften bundesweit über 1400 Partner in den Nationalen Naturlandschaften. Um die nationale Vernetzung zu stärken, diskutierten circa 80 Personen im Rahmen eines Dialogforums.

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Einheitsbuddeln – Ein Auwald entsteht

Meldung vom 11.11.2021: Für die Aktion „Einheitsbuddeln“ im 31. Jahr der Deutschen Einheit pflanzen Schülerinnen und Schüler der Montessorischule Wittenberge am 11. November 31 Flatterulmen. Das Gebiet der Deichrückverlegung am ehemaligen Grenzturm der DDR-Grenztruppen bei Wustrow (Lanz) ist ein idealer Pflanzort für die Baumart. Die Flatterulme ist typisch für regulierte Stromauen und gehört zu den wichtigen Baumarten entlang der Elbe. Hier liegt auch das „Grüne Band“, das als naturbelassener Streifen an die ehemalige innerdeutschen Grenze erinnert.

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Lenzen bekommt zwei digitale Reisebegleiter - Audioguides für Stadt und Ausstellung

Meldung vom 07.10.2021: Die Stadt Lenzen hat viel zu bieten und etliche wissenswerte Geschichten zu erzählen. Dieser Schatz soll nun noch mehr Gästen auf ansprechende Weise zugänglich gemacht werden. Deshalb entwickelt das BUND-Besucherzentrum Burg Lenzen derzeit zwei Audioguides – dies ist dank der Förderung durch „Neustart Kultur“ möglich.

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Nachwuchsökologen suchen nach Steinkauz

Zwei Jugendliche schauen durch Ferngläser.

Meldung vom 07.10.2021: Im Oktober besuchten Schülerinnen und Schüler der Biosphärenschule Maria Montessori Wittenberge die Streuobstwiese des Besucherzentrums in Rühstädt. Unter dem Motto: „Streuobstwiesen - kulturelles Erbe der Prignitz und Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten“ erfuhren die Schülerinnen und Schüler Spannendes über die Bewohner einer Streuobstwiese.

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Praktikant*innen berichten: Auf dem Regionalmarkt in Lenzen

Meldung vom 28.09.2021: Mit einem sehr voll gepackten Transporter ging es am Sonntagmorgen um 8 Uhr nach Lenzen. Ein bisschen nervös saß ich im Auto, neben meiner Praktikumsbetreuerin Elisa Igersheim, die für den nachhaltigen Tourismus und das Partnernetzwerk des Biosphärenreservats zuständig ist. Mit vier verschiedenen Apfelsorten im Gepäck war ich bestens auf meine Apfelschule vorbereitet. Trotzdem war ich ein wenig aufgeregt auf einer Bühne, vor einem Publikum zu sprechen.

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Jugend will mitmischen

Jugendliche arbeiten miteinander

Meldung vom 28.09.2021: Vom 24.-27.09.2021 fand das zweite deutschsprachige MAB Jugendforum auf dem Hofgut Hopfenburg im Biosphärengebiet Schwäbische Alb statt. MAB steht für das „Man and the Biosphere“-Programm der UNESCO, in dessen Rahmen das Weltnetz der Biosphärenreservate entstanden ist.

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Länderübergreifendes Partnertreffen in Mecklenburg-Vorpommern

Viele Menschen stehen vor einem Haus.

Meldung vom 22.09.2021: Nach einer pandemiebedingten Pause war es erneut soweit: Rund 50 Mitglieder des Partnernetzwerkes des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe kamen am 22. September 2021 zusammen. Auf der Agenda standen ein besseres Kennenlernen untereinander, Kontaktpflege, Erfahrungsaustausch und das Ausloten künftiger Kooperationen. Fünf Partnerbetriebe aus Mecklenburg-Vorpommern empfingen, informierten und versorgten in Ihren Betrieben die Teilnehmenden.

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Ein regionales Netzwerk entwickelt sich – Barrierefreiheit in der Prignitz

Meldung vom 09.09.2021: Das Projekt „Barrierefreie Naturerlebnisangebote als Impulsgeber für den ländlichen Raum“ neigt sich nach drei Jahren dem Ende zu. Trotz der Pandemie fanden drei Regional-Meetings statt. Das letzte Arbeitstreffen am 9. September setzte den Schwerpunkt auf die Vermarktung barrierefreier Angebote. Im Kultur- und Festspielhaus in Wittenberge debattierten die Teilnehmenden auch über die Zukunft des Netzwerkes und der Barrierefreiheit in der Region.

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Besucherzentrum Rühstädt - NABU Weißstorchausstellung

Das Besucherzentrum Rühstädt, gefördert vom Land Brandenburg, wird vom NABU betreut und bietet Ihnen vielfältige Informationen zur Natur des UNESCO-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe und zum Europäischen Storchendorf mit seinen weit gereisten Sommergästen.

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BUND-Besucherzentrum Burg Lenzen

Burg Lenzen, das Besucher- und Tagungszentrum im Herzen des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe-Brandenburg, erhebt sich malerisch über die brandenburgische Elbtalaue. Faszinierende Naturerlebnisse sowie eine erholsame Ruhe und Flussidylle sind die Markenzeichen dieser Region am beliebtesten Fernradweg Deutschlands, dem Elberadweg.

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Weißstorch in der Flusslandschaft Elbe

Weißstorch im Elbdeichvorland auf Nahrungssuche - Foto: Thomas Könning

 

Lebensraumansprüche

Ursprünglich war der Weißstorch Baumbrüter am Rande großer Flussauen, heute nistet er in Deutschland fast ausschließlich in menschlichen Siedlungen auf Dächern, Schornsteinen, Masten oder angebotenen Nistplattformen. Dabei besiedelt er...

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