Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg

Deutschlands drittgrößter Strom, die Elbe, ist einer der letzten naturnahen Flüsse Mitteleuropas. Auf insgesamt 343.000 Hektar, entlang von 400 Flusskilometern in fünf Bundesländern erstreckt sich das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe.

Es ist Teil eines weltweiten Netzes von 714 Biosphärenreservaten, die entsprechend dem UNESCO-Programm "Man and biosphere" (MAB), zu deutsch: "Der Mensch und die Biosphäre", das Ziel haben, historisch gewachsene Kulturlandschaften beispielhaft zu schützen und nachhaltig zu entwickeln.

Die brandenburgische Teilregion reicht über 70 Elbkilometer, von der Grenze Sachsen-Anhalts bis kurz vor die Tore von Dömitz in Mecklenburg-Vorpommern. Das Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe-Brandenburg" ist rund 53.000 Hektar groß.

Rotmilanerfassung im Biosphärenreservat

Ein großer rötlich-brauner Greifvogel mit grauem Kopf sitzt auf einem toten Ast.

Meldung vom 30.11.2020: Etwa die Hälfte der Weltpopulation des Rotmilans brütet in Deutschland. Damit hat Deutschland eine besondere Verantwortung zum Erhalt dieser Art und somit wurde es wieder Zeit, sich einen Überblick über den Bestand im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe – Brandenburg zu verschaffen.

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Gezwitscher erwünscht - Landkreis Prignitz erhält Plakette „Schwalben willkommen!“

Meldung vom 27.11.2020: Das bekannteste Gebäude in der Straße Neuhaus im Europäischen Storchendorf ist in den Frühjahrs- und Sommermonaten eine beliebte Anlaufstelle für Gäste der Region sowie aus der ganzen Bundesrepublik. Vor Ort wartet dann eine Überraschung: Denn das NABU-Besucherzentrum bietet nicht nur ein Zuhause für die berühmten Weißstörche, sondern stellt auch unzählige Nistgelegenheiten für kleine Flugkünstler bereit. Dank etwa 40 Nestern von Rauch- und Mehlschwalben sind von März bis September aufgeregtes Gezwitscher und neugierige Blicke im Innenhof zu vernehmen. Für das Artenschutz-Engagement erhielten Frau Dr. Sabine Kramer (zweite Beigeordnete des Landrates) und Holger Konrad (Werksleiter Immobilien- und Servicebetrieb Prignitz) als Vertretung des Landkreises Prignitz die Plakette „Schwalben willkommen!“ mit entsprechender Urkunde.

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Großer Wiesenknopf ist Blume des Jahres 2021

Meldung vom 16.11.2020: Die Loki Schmidt Stiftung hat den Großen Wiesenknopf Sanguisorba officinalis zur Blume des Jahres 2021 gekürt. Mit der Benennung des Großen Wiesenknopfs zur Blume des Jahres möchte die Loki Schmidt Stiftung auf die Probleme durch die Intensivierung der Grünlandwirtschaft aufmerksam machen.

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In der Region verankert - Schönhagener Mühle ist neuer Partner

Eine junge Frau überreicht einer Dame eine Plakette mit dem Logo des Biosphärenreservats.

Meldung vom 11.11.2020: Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist eine gute Vernetzung in der Region von enormer Wichtigkeit. Regionale Lieferketten, direkte Beziehungen zu den Lieferanten und persönliche Kontakte können Betrieben durch die Krise helfen. Als neue Partner des Biosphärenreservates haben wir aktuell die Schönhagener Mühle in Schönhagen bei Pritzwalk zertifiziert. Wir freuen uns, dass das Bio-Hotel mit angeschlossenem Restaurant unser Netzwerk bereichern wird, denn hier wird Nachhaltigkeit in allen Bereichen groß geschrieben.

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Die Tellerschnecke in der Elbtalaue

Ein junger Mann mit Kescher und Eimer läuft entland eines Grabens im Gras

Meldung vom 09.11.2020: Der graduierte Philosoph Tom Woweries absolvierte im Spätsommer bis in den frühen Herbst ein freiwilliges Praktikum in der Verwaltung des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe-Brandenburg mit Unterstützung der Naturwacht des Landes Brandenburg. Dabei widmete sich vornehmlich der Aufgabe, die Bestandssituation und die begleitende Molluskenfauna der FFH-Art Zierliche Tellerschnecke (Anisus vorticulus) in den zahlreichen Gewässern im Elbdeichhinterland bei Rühstädt zu bewerten.

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Laubholzsaat durch Praktikant*innen ausgebracht

Vier Praktikanten und Bundesfreiwillige stehen im Wald, die Jacken- und Hosentaschen sichtbar mit Eicheln gefüllt.

Meldung vom 06.11.2020: Im Rahmen von Praktikum und Bundesfreiwilligendienst führten Praktikant*innen im September und Oktober dieses Jahres im Gebiet des Biosphärenreservats Laubholzsaaten durch. So wurden mehrere Hektar Waldfläche mit Lindensamen bestückt und 150 kg Eicheln als Saat in verschiedene Pflanzflächen eingebracht. Dies geschah sowohl in landeseigenen Flächen, aber auch, in Kooperation mit lokalen Projektpartnern, im Privatwald. Im Vordergrund steht dabei die ökologische Funktion des Waldes.

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Erdäpfel aus Mellen (Westprignitz)

Ein älterer Herr steht vor einigen Kisten Kartoffeln.

Meldung vom 04.11.2020: Bereits als kleiner Junge sammelte Reinhold Jacobs auf dem Hof seiner Eltern Kartoffeln. Auch während seines Studiums zum Diplom-Agraringenieur mit Zusatzstudium zum Fachingenieur für Pflanzenzüchtung interessierte er sich wegen ihrer vielseitigen Verwendbarkeit für die Kartoffel. Inzwischen beschäftigt er sich seit fast 50 Jahren (2021) beruflich mit ihr. Im Jahr 1992 kehrte Jacobs nach 20 Jahren am Institut für Kartoffelzüchtung in Böhlendorf (Bezirk Rostock) in seine Heimat zurück und übernahm den Hof. Dieser befindet sich nun schon seit vier Generationen im Besitz der Familie Jacobs! Hier setzte er in Kooperation mit einer Züchtungsfirma die Kartoffelzüchtung nebenberuflich fort.

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Flusslandschaft Elbe bekommt Auszeichnung beim Fahrtziel Natur Award 2020

Meldung vom 30.10.2020: Für die nachhaltig entwickelte Mobilität im Landkreis Prignitz erhält die Flusslandschaft Elbe eine Anerkennung beim diesjährigen Fahrtziel Natur Award. Ausgezeichnet wurden außerdem der Nationalpark Harz für das auf weite Teile des Westharzes ausgeweitete Harzer Urlaubsticket HATIX. Der erste Preis ging an den Naturpark Ammergauer Alpen. Das Schutzgebiet erhält den Preis für das umfassend erweiterte Mobilitätsangebot, das mit den Gästekarten kostenlos nutzbar ist.

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Biber im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe: Der Biber gehört zur Elbe wie das Wasser - Ergebnisse der Biberbeobachtung 2019/2020

Ein Biber sitzt im Gras.

Meldung vom 29.10.2020: Im Herbst starten die Mitarbeiter*innen der Naturwacht wieder mit der Kartierung der Biber. Hierbei werden Spuren, die auf das Vorkommen der Tiere hinweisen, dokumentiert. Die Ergebnisse des letzten Jahres zeigen, der Biber breitet sich aus. In der Saison 2019/2020 konnten 80 besetzte Biberreviere erfasst werden. Im Jahr zuvor waren 64 Reviere vom Biber bewohnt.

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25 neue UNESCO-Biosphärenreservate weltweit

Flusslauf der Elbe mit Bäumen und Grünland.

Meldung vom 28.10.2020: Der Internationale Rat des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB) hat heute 25 neue Biosphärenreservate in das Weltnetz aufgenommen. In fünf Staaten hat der UNESCO-Rat erstmals Gebiete ausgezeichnet: in Andorra, Kap Verde, auf den Komoren, in Luxemburg sowie in Trinidad und Tobago.

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Auf dem Stundenplan: aktiver Naturschutz mit dem BUND-Auenzentrum! Osterburger Schulklasse im Einsatz für eine lebendige Elbe

Ein Mann zeigt fünf Schülerinnen, wie sie vorsichtig mit Dornenhecken und Astschere hantieren.

Meldung vom 27.10.2020: Wanzer. Das BUND-Auenzentrum Burg Lenzen verfolgt im Projekt „Lebendige Auen für die Elbe“ das Ziel naturnahe Auen an der Elbe zu erhalten und zu fördern. Umgesetzt wird dieses Vorhaben im Bundesprogramm Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Seit 2012 läuft das Projekt, bei dem das Augenmerk auf der Hohen Garbe liegt.

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Aktueller denn je - Commerzbank-Umweltpraktikant Sebastian Schrimpf beschäftigt sich mit dem Thema Waldsterben im Biosphärenreservat

Vier Menschen stehen vor herbstlichen Bäumen, zwei von ihnen halten einen Commerbank-Rucksack.

Meldung vom 27.10.2020: Sebastian Schrimpf ist seit Ende September Commerzbank-Umweltpraktikant im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg. Beschäftigen wird er sich mit dem Thema Waldsterben, das aufgrund zunehmender Trockenheit in den vergangenen Jahren immer weiter in den Fokus der Öffentlichkeit rückt. Mit Waldsterben kennt sich Sebastian Schrimpf aus – als gebürtiger Australier hat er sich bereits in seiner Heimat mit dem Thema befasst.

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Spaten raus zum „Einheitsbuddeln“

Einige Menschen stehen in einem Feld, manche mit Spaten, andere mit jungen Bäumen in den Händen.

Meldung vom 26.10.2020: Für die Aktion „Einheitsbuddeln“ zum 30-jährigen Jubiläum der Deutschen Einheit pflanzten Schüler*innen der Montessorischule Wittenberge und Mitglieder des Kuratoriums im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe – Brandenburg am 26. Oktober 30 Flatterulmen. Das Gebiet der Deichrückverlegung am ehemaligen Grenzturm der DDR-Grenztruppen bei Wustrow (Lanz) ist ein idealer Pflanzort für die Baumart. Die Flatterulme ist typisch für regulierte Stromauen und gehört zu den wichtigen Baumarten entlang der Elbe. Hier liegt auch das „Grüne Band“, das als naturbelassener Streifen entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze verläuft.

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Allee des Jahres 2020 ist bei Seedorf (Lenzen)

Eine Straße mit Allee im unteren drittel des Bildes durchschneidet grüne Felder oben und unten.

Meldung vom 20.10.2020: Anlässlich des „Tages der Allee“ am 20. Oktober kürt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die „Allee des Jahres 2020“. Aus über 355 Beiträgen eines bundesweiten Fotowettbewerbes wählte eine Jury das Bild „Symmetrie“ von Anja Möller.

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AQUA-AGENTEN auf Mission in der Prignitz

Ein blauer Koffer mit Aqua Agenten Koffer Aufschrigt und einem Mädchen mit Lupe.

Meldung vom 15.10.2020: Ab sofort können Prignitzer Schüler*nnen das Element Wasser als AQUA-AGENTEN untersuchen. Was ist ihre Mission? Die Bedeutung des Wassers nicht nur für Mensch und Wirtschaft, sondern auch für die Natur kreativ zu entdecken. Anhand dreier zentraler Themenfelder - Wasserversorgung, Wasserentsorgung, Lebensraum Wasser – gewinnen die Schüler*innen zahlreiche Einblicke über die vielfältige Vernetzung des Wassers.

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Zu Besuch bei unseren Partnerbetrieben

Meldung vom 06.10.2020: Was macht einen Partnerbetrieb aus? Und was bedeutet es, Partner zu sein? Diese Fragen werden in kurzen Videos beantwortet, die im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg bei Partnerbetrieben gedreht werden. Besucht wurden Elbtal Alpaka, Café Elbeglück und die Elblandmosterei.

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50 Jahre Storchenschutz in der Prignitz: Naturschutzpreis für ein Lebenswerk

Eine Gruppe von Menschen steht zur Kamera gerichtet. Zwei Männer in der ersten Reihe zeigen den Preis und eine Naturschutzeule aus Holz.

Meldung vom 06.10.2020: Die Fachgruppe Ornithologie des NABU Kreisverbandes Prignitz ist heute mit dem Landes-Naturschutzpreis der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg ausgezeichnet worden. Seit 1953 engagieren sich die Ehrenamtler mit beeindruckendem Erfolg für den Schutz des Weißstorchs in der Brandenburger Elbaue.

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2. Regionales Meeting "Barrierefreie Naturerlebnisangebote als Impulsgeber für den ländlichen Raum" im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe - Brandenburg

Meldung vom 30.09.2020: Am 30. September 2020 fand auf Einladung des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe-Brandenburg und des „Deutschen Seminars für Tourismus“ das 2. Regionalmeeting zum Thema „Barrierefreie Naturerlebnisangebote als Impulsgeber für den ländlichen Raum“ auf der Burg Lenzen statt.

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Meilenstein für die ökologische Entwicklung an der Unteren Mittelelbe: Projekt „Lebendige Auen für die Elbe“ bei Lenzen endet mit Baggerbiss

Die anwesenden stehen mit Spaten vor dem Bagger und graqben exemplarisch.

Meldung vom 28.09.2020: Eine gute Nachricht für die Elbe: An der Unteren Mittelelbe in Sachsen-Anhalt entsteht ab heute eine Insel, wie es sie dort zuletzt vor 120 Jahren gab, und damit auch eine größere Vielfalt an Lebensräumen. Das Auenzentrum des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf Burg Lenzen lässt dafür eine verlandete Nebenrinne der Elbe ausheben und verbindet sie mit dem Hauptstrom.

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Extremwanderer Thorsten Hoyer durchläuft das Grüne Band

Meldung vom 26.09.2020: Extremwanderer und Chefredakteur des Wandermagazins Thorsten Hoyer durchläuft seit dem 07.09.2020 das Grüne Band Deutschland. Ein Teil seiner Tour führt ihn auch durch das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe - Brandenburg. Bei einer Pressekonferenz am 26.09.2020 erzählte er von seinen bisherigen Eindrücken seiner Wanderung.

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Schlechte Saison für Störche

Drei junge Störche mit einem Altvogel in einem Nest in Rühstädt

Meldung vom 17.09.2020: Die Brutsaison 2020 in Europas Storchendörfern war unbefriedigend. Die diesjährige Zählung von Brutpaaren und flüggen Küken bestätigte in manchen Dörfern die Stagnation der Bestände. Vielerorts war es die schlechteste Brutsaison seit vielen Jahren.

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Nachhaltigkeit gewinnt: Denkmalpflegepreise für Vereine und Bürger

Ein restauriertes Kirchngebäude

Meldung vom 10.09.2020: Kulturministerin Schüle zeichnet Projekte aus und wirbt für Tag des offenen Denkmals am 13. September / Preisträger kommen aus Dahme-Spreewald, Potsdam-Mittelmark, Uckermark, Märkisch-Oderland und Prignitz sowie Brandenburg an der Havel.

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Wichtiger Baustein für „Grünes Band“: Kabinett schafft Grundlage für Nationales Naturmonument

Ater Grenzturm Lenzen

Meldung vom 13.08.2020: Das „Grüne Band“ entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze soll in Brandenburg Nationales Naturmonument werden. Das Kabinett billigte heute einen Gesetzentwurf zur Änderung des Brandenburgischen Naturschutzausführungsgesetzes und schaffte damit die Voraussetzungen dafür.

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Ganz schön wild - Energie aus Wildpflanzen im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg

Meldung vom 06.08.2020: Wilde Malve, Fenchel, Rainfarn, Sonnenblumen – die bunt blühenden Flächen, die zurzeit im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg zu sehen sind, sind nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch energetisch: Mit einem ähnlich hohen Ertrag wie bei anderen Energiepflanzen, jedoch mit weniger Arbeitsaufwand und Energieeinsatz, sind die Mischungen zur Biogaserzeugung auf ertragsarmen Standorten eine ökonomische Alternative für Landwirte und fördern gleichzeitig die Artenvielfalt.

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„Stadt-Land gestalten - Mach mit!“ - Beteiligungsprojekt zur Baukultur in ländlichen Räumen Brandenburgs gestartet

Nahaufnahme einer historischen Karte von Lanz und Umgebung.

Meldung vom 20.07.2020: In diesem Jahr ist das Amt Lenzen – Elbtalaue Austragungsort für das seit 2015 jährlich in ländlichen Regionen Brandenburg stattfindende Beteiligungsprojekt „Stadt-Land gestalten. Mach mit!“. Am 8. Juli startete das Projekt mit einer Bereisung des Gebiets. Unterstützt wird das Amt dabei durch die Brandenburgische Architektenkammer, dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung sowie einem Planungs- und einem Kommunikationsbüro.

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Mais-Stangenbohnen Anbau – Eine Chance für mehr Artenvielfalt in der Landwirtschaft

Meldung vom 20.07.2020: In Kooperation mit drei Landwirtschaftsbetrieben werden im Biosphärenreservat seit 2019 der Mischanbau von Mais zusammen mit Stangenbohnen zur Produktion von Biogas und dessen Auswirkungen auf die Biodiversität wissenschaftlich untersucht. Mitarbeiter der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und das Büro für Landschaftsplanung Dziewiaty + Bernardy ermitteln die Vorkommen von Pflanzen, bodenbrütenden Vögeln und Insekten, die auf den Anbauflächen vorkommen. Erste Ergebnisse deuten auf eine Zunahme von Tier- und Pflanzenarten gegenüber reinen Maisbeständen hin. Bei den Erträgen werden eine etwas geringere Biomasse und ein erhöhter Eiweißgehalt erwartet. Ziel des Projektes ist eine Bewertung ökologischer und ökonomischer Aspekte der Anbaumethode sowie die Formulierung von Empfehlungen für künftige Agrarförderungen.

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Mit App oder ohne – Vielfalt bestimmen im Garten der Burg Lenzen

Rosa-blühende Heidenelke in Wiese

Meldung vom 16.07.2020: Im Garten der Burg Lenzen kann man etwa 200 in der Prignitz heimische Pflanzenarten erleben und das ganz ohne die Natur zu stören. 19 davon sind Arten der Roten Liste Brandenburgs für gefährdete Pflanzen. Wer (noch) kein Pflanzenbestimmungsprofi ist, kann Smartphone oder Tablet nutzen und mit Hilfe der App „Flora Incognita“ die Pflanzenwelt des Burggartens in Lenzen kennenlernen. Die Verwaltung des Biosphärenreservats bietet Workshops für Jugendliche an, um mit der App Pflanzen zu bestimmen.

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Expedition Erdreich

 

Meldung vom 15.07.2020:

Mit Teebeuteln den Boden erforschen – das hört sich im ersten Moment wie ein Scherz an - ist aber tatsächlich eine deutschlandweite Citizen-Science-Aktion zum Mitmachen für alle, die neugierig auf das Leben in...

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Sommer, Sonne, Auentour

Zwei Frauen stehen auf einer grünen Wiese und schauen auf ein Tablet.

Meldung vom 15.07.2020: 1 App, 2 Flüsse, 17 Stationen und 26 Kilometer Naturerlebnis – nach diesem Motto lässt sich die Elbe-Aland-Niederung in Sachsen-Anhalt erkunden.

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Natur tut gut. Ein neues Erklärvideo zeigt, worauf es bei der barrierefreien Gestaltung von Naturerlebnissen ankommt

Meldung vom 13.07.2020: Endlich! Der Sommer steht vor der Tür. In diesem Jahr werden noch mehr Menschen als sonst ihren Urlaub in Deutschland verbringen. Viele von ihnen zieht es in die Natur, sodass die Biosphärenreservate, National- und Naturparks mit ihrem breiten Spektrum an Naturerlebnisangeboten weiter an Bedeutung gewinnen. Natur tut gut und steht für Alle offen.

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Ein durchwachsenes Storchenjahr - Beringung der Jungstörche in Rühstädt

Meldung vom 09.07.2020: Anfang Juli war es wieder soweit. Der NABU-Kreisverband Prignitz beringte die Jungstörche im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe - Brandenburg. Mit einer Hebebühne ging es hinauf in die Storchennester des Europäischen Storchendorfes Rühstädt und die Beinchen der sich totstellenden Jungstörche bekamen einen nummerierten Ring umgelegt.

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Flächenerwerb für den Naturschutz - Auenwaldentwickung im Biosphärenreservat

Mehrere Bäume in einem Auwald

Meldung vom 09.07.2020: Hartholz-Auwälder sind selten gewordene, bedrohte Lebensräume. Deshalb ist die Entwicklung und der Schutz von Hartholz-Auwald im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg ein besonderes Anliegen des BUND-Auenzentrum Burg Lenzen. Als Umsetzungspartner im Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) MediAN erwarb das Auenzentrum in Zusammenarbeit mit der Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg kürzlich eine 3,4 ha große Fläche in der Gemarkung Hinzdorf, ca. 5 km östlich von Wittenberge.

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Neuer Pächter für Kulturstube gesucht

Meldung vom 08.07.2020: Der Trägerverbund der Burg Lenzen sucht ab sofort einen neuen Pächter oder eine neue Pächterin für die Kulturstube.

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LehrReich weckt den Forschergeist

Drei Menschen stehen um den interaktiven Tisch und betrachten ihn.

Meldung vom 07.07.2020: Startschuss für das LehrReich: Die neu gestaltete Ausstellungsebene des BUND-Besucherzentrums Burg Lenzen ergänzt das Erlebnisgelände AuenReich um eine weitere Station. Ein interaktiver Tisch sowie ein Bildschirm-Mikroskop werden kleine und große Forscher gleichermaßen begeistern.

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Mit dem Drahtesel durchs Storchenland

Meldung vom 06.07.2020: Am 3. Juli ging es für 10 Radbegeisterte mit dem Team des Naturschutzbund Deutschland - Landesverband Brandenburg e.V. (NABU) – Besucherzentrums Rühstädt auf eine geführte Radtour durch die Nahrungsgebiete des Weißstorchs. NABU Radelleiterin Ellen Beuster vermittelte den Teilnehmenden ein umfassendes Bild vom Lebensraum der gefiederten Saisongäste im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg.

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Politische Sommertour ins Biosphärenreservat

Meike Kleinwächter vom BUND Auenzentrum steht mit Isabell Hiekel und Thorsten Henning vom Biosphärenreservat auf einem Aussichtsturm an der Deichrückverlegung. Meike Kleinwächter hat einen Ordner und erklärt etwas.

Meldung vom 03.07.2020: Isabell Hiekel, umwelt – und agrapolitische Sprecherin der Grünen - Landtagsfraktion, war am 2. Juli im Rahmen ihrer Sommertour durch Brandenburgs Großschutzgebiete im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe - Brandenburg zu Gast.

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Mit dem Kanu die Flusslandschaft entdecken - Entwicklung von Biwakplätzen

Menschen in zwei Kanus paddeln nebeneinader die Elbe entlang.

Meldung vom 01.07.2020: Die Corona-Pandemie lässt viele Deutsche nicht in die Ferne schweifen, in diesem Jahr wird der Urlaub in der Region favorisiert. Mit dem Fahrrad den Elberadweg abfahren oder mit dem Kanu den großen Strom erkunden sind attraktive Unternehmungen in der Region. Für Kanuwanderer werden im Biosphärenreservat Biwakplätze ausgewiesen. Der erste befindet sich in Rühstädt, an der Alten Fischerbuhne und der Panzerüberfahrt. Weitere Biwakplätze sind in Planung.

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Wiese mit Bürste - Insektenförderung im Grünland

Ein Traktor mäht die Wiese, Störche sind auf der Wiese und ein Streifen wird nciht gemäht.

Meldung vom 29.06.2020: Die Rühstädter Landschaftspflege GmbH hat in diesem Jahr auf einigen ihrer Grünlandschlägen Grünlandstreifen nicht genutzt, um die Biodiversität darauf zu erhalten und zu erhöhen. Die Aufwertung der Flächen in der Nähe des Europäischen Storchendorfes kommt letztendlich auch Meister Adebar zu Gute, der alle Schnäbel voll zu tun hat, seine Nestlinge groß zu ziehen. In Anbetracht sinkender Reproduktionsraten ein dankenswerter Schritt in die richtige Richtung.

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Botanischer Verein sucht nach seltenen Pflanzen

Meldung vom 20.06.2020: Nachdem der Botanische Verein von Berlin und Brandenburg im Sommer des Jahres 2016 das letzte Mal eine Exkursion im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg anbot, war es am 14.06.2020 wieder soweit. Es wurde unter Leitung von Stefan Rätzel und Michael Ristow an der Elbe nach dem Zwerg-Veilchen und dem Knoten-Beinwell, zwei historisch aus unserem Biosphärenreservatsteil nachgewiesenen Blütenpflanzen, gesucht. Diese konnten leider nicht gefunden werden, doch dafür u.a. die gefährdeten Arten Hühnerbiss und Schlitzblättriger Storchschnabel.

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Das Knarren ist immer seltener zu hören - Wachtelkönigmonitoring im Biosphärenreservat

Meldung vom 19.06.2020: Der Wachtelkönig ist ein vom Aussterben bedrohter Wiesenbrüter (Rote Liste Brandenburg, 2008). Jedes Jahr zwischen Mai und Juni werden seine Bestände in Brandenburg erfasst, im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe ist dafür die Naturwacht zuständig.

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Obstnetz Prignitz startet

Ein blühender Apfelnaum

Meldung vom 10.06.2020: Mit dem Projekt „Obstnetz Prignitz – Gemeinsam zur Genusslandschaft“ richtet sich der Förderverein Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg e.V. an alle Obstliebhaber und Obstliebhaberinnen, die etwas für die nachhaltige Sicherung der wertvollen Streuobstbestände in der Prignitz tun wollen. Ziel ist es, ein Obstnetzwerk im Landkreis Prignitz zu etablieren, das „alte Obstsorten“ von der Sicherung der Bestände über die Bekanntmachung bis hin zur Verwertung und Vermarktung thematisiert.

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Ein Video aus dem Storchendorf Rühstädt

Meldung vom 09.05.2020: Zwei Ranger der Naturwacht - der eine aktiv und der andere im Ruhestand - im Interview. Wie werden Storchennester vorbereitet? Welche Unterstützung leisten landwirtschaftliche Betriebe? Wann werden die Jungtiere beringt und warum gibt es ein Teich-Bauprogramm? Geballtes Wissen zu den Störchen und schöne Bilder aus dem Storchendorf Rühstädt im Video.

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Tutorials und Inspirationen für den heimischen Garten

Meldung vom 08.05.2020: Wie gestalte ich eine plastikfreie Umrandung für das Kräuterbeet? Welche Arten von Weidenzäunen gibt es und welche Vor- und Nachteile bieten sie? Diese Fragen und viele mehr greift die „Gartenbeauftragte“ des NABU Besucherzentrums in Rühstädt Ellen Beuster auf und beantwortet sie mit kleinen Tutorials. Die Schritt-für-Schritt Anleitungen sind mit Bildern unterlegt und werden in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram veröffentlicht.

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„Wir möchten einen lebendigen Ort schaffen.“ – Nachgefragt bei der Staudengärtnerei Teske

Meldung vom 08.05.2020: Die Staudengärtnerei Teske in Seefeld bei Pritzwalk besteht seit 7 Jahren. Mit vielen Ideen zur Gartenkultur wird hier ein umfangreiches Sortiment an Blütenstauden, Gräsern und heimischen Wildstauden kultiviert. Jan Molzberger arbeitet seit der Eröffnung im Team der Gärtnerei und gibt einen kleinen Einblick in die Arbeit der Gärtnerei.

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Regenwurmschaukasten zum selber Bauen für Kids

Meldung vom 08.05.2020: Ohne Regenwürmer gäbe es kaum fruchtbare Erde. Ohne sie würden auf dem sandigen Prignitzer Boden nur halb so viele Blumen oder Gemüse wachsen. Sie lockern, durchlüften, durchmischen und düngen den Boden – und das machen sie ganz natürlich.

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Leben mit Schwalben

Schwalbennest mit Jungen

Meldung vom 07.05.2020: Warum Schwalben ein wichtiger Teil unserer Baukultur sind und wir für ihren Fortbestand aktiv werden müssen.

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„Ein wichtiges Vorbild ist für mich die Natur.“ – Nachgefragt beim Prignitzer Kräuterhof

Meldung vom 07.05.2020: Seit 2012 füht Cordula Schoenegge den Prignitzer Kräuterhof, der aus einem großen Garten, einem Hofladen und einer kleinen Töpferei besteht. Der naturnahe Garten enthält eine bunte Mischung sehr vieler unterschiedlicher Pflanzen, kann besichtigt werden und ist ein wichtiger Ort zum Sammeln und Ansehen von Heilpflanzen bei den hier stattfindenden Kräuterkursen. Im Hofladen gibt es selbst hergestellte Kräuterprodukte und Keramik zu kaufen.

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Einen Gemeinschaftsgarten für Wittenberge

Meldung vom 06.05.2020: Anfang des Jahres gründete sich eine Initiative, um einen Bildungs- und Gemeinschaftsgarten in Wittenberge zu initiieren. Gemeinschaftlich ökologisch und nachhaltig gärtnern lautet das Motto. Noch dauert die Suche nach einem geeigneten Grundstück an.

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Kommunales Grün in Perleberg

Meldung vom 04.05.2020: Perleberg ist eine grüne Stadt! Mit Naturnähe, Erholung und Lebensqualität lebt die Kreisstadt Perleberg nachhaltige kommunale Stadtentwicklung.

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natürlich. nachhaltig. Forum Baukultur in der Biosphärenregion

Meldung vom 03.04.2020: Baukultur bedeutet Geschichte und Traditionen bewahren, weiterentwickeln und in die Zukunft tragen. Baukultur bedeutet regionale Identität stärken und mit Leben erfüllen. Baukultur bedeutet gemeinsames Engagement.
Beim Wettbewerb zur Baukultur in der Biosphärenregion im Jahr 2019 wurde die Idee geboren, eine gemeinsame Austauschplattform zur regionalen Baukultur ins Leben zu rufen. Für die Vernetzung der Aktiven, für den Austausch und die Verbreitung guter Ideen und für die Umsetzung konkreter Projekte. Die Modellregion UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe in Brandenburg möchte dafür in der Prignitz ein Forum schaffen, dass ab 2020 jährlich stattfindet. Machen Sie mit!

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Gut informiert an den Haltepunkten Natur – Lebenshilfe Prignitz konstruiert Flyerhalter

Meldung vom 02.04.2020: Das schöne Wetter lockt viele Spaziergänger in die Natur vor der Haustür. Interessante Informationen und aktuelle Flyer findet man nun an den Halte-punkten Natur. Die Lebenshilfe Prignitz hat Halterungen für Faltblätter aus heimi-schen Hölzern angefertigt, die an allen Aussichtstürmen und an weiteren Rastplätzen zu finden sind. Verbunden wurde die Installation der Flyerhalter mit einem Frühjahrsputz, den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Biosphärenreservates und der Naturwacht jährlich durchführen.

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Neuer Film zur Sommeruni des BUND-Auenzentrums Burg Lenzen

Student erklärt Publikum eine Grafik

Meldung vom 01.04.2020: Als Praxispartner im Projekt „MediAN“ hat das BUND-Auenzentrum Burg Lenzen die „Sommeruni Integrative Landnutzung“ entwickelt. Sie fand in der ersten Oktoberwoche 2019 erstmals auf dem Elbehof in Wahrenberg statt. Eine Gruppe von 16 Studierenden beschäftigte sich mit unterschiedlichen Landnutzungsinteressen und damit, wie diese zu einem echten Konsens vereint werden können. Sie interviewten unterschiedliche Akteur*innen und analysierten mit neu erlernten Techniken die realen Konflikte vor Ort. Dann entwarfen sie einen Vorschlag zur Landnutzung, die ein gutes Leben für alle Menschen sicherstellt und einen entscheidenden Beitrag zum Schutz des Klimas und zum Erhalt wertvoller Ökosysteme leistet. Schauen Sie selbst!

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Konzept zur Regionalvermarktung in der Prignitz ist fertig!

Meldung vom 01.04.2020: Die vom Verein Regionalförderung Prignitzland e.V. in Auftrag gegebene Studie zur Regionalvermarktung in der Prignitz ist fertig. Die Kurzversion des Konzepts kann heruntergeladen werden.

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Regionale Akteure stärken – Tourismusverband und Elbtal Alpaka neu im Netzwerk aufgenommen

Meldung vom 26.03.2020: Kurze Wege, regionale Produkte, Nachhaltigkeit – All diese Themen sind in dieser Zeit wichtiger als jemals zuvor! Aus diesem Grund möchten wir unser Partnernetzwerk weiter stärken und gemeinsam regionale Wertschöpfungskreisläufe ausbauen. Zwei neue Partner bekennen sich zu den Werten des Biosphärenreservates: Der Tourismusverband Prignitz und Elbtal Alpaka in Breese. Außerdem wurden fünf Betriebe erneut zertifiziert und bleiben weitere zwei Jahre im Netzwerk der Biosphärenpartner aktiv. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit während und nach dieser herausfordernden Zeit.

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Erfassung von Rot- und Schwarzmilan sowie Wespenbussard

Meldung vom 26.03.2020: Im Europäischen Vogelschutzgebiet „Unteres Elbtal“ zählen Rot- und Schwarzmilan sowie Wespenbussard zu den wertgebenden Arten und sind nach der Europäischen Vogelschutzrichtlinie geschützt. Die Ranger*innen der Naturwacht erfassen derzeit im Auftrag des Landes Brandenburg diese drei Greifvogelarten im Rahmen der regulären Dritterfassung.
Die zurückliegenden Bestandserfassungen für das Vogelschutzgebiet „Unteres Elbtal“ ergaben 50-70 BP (Brutpaare) des Rotmilans, 35-40 BP des Schwarzmilans und 7-10 BP des Wespenbussards. Die jetzige Erfassung erfolgt auf ausgewählten Referenzflächen, die ca. 50 % der Fläche des Biosphärenreservats abdecken.

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Obstnetz Prignitz – Gemeinsam zur Genusslandschaft

Apfelblüte

Meldung vom 25.03.2020: Mit dem Projekt „Obstnetz Prignitz – Gemeinsam zur Genusslandschaft“ richtet sich der Förderverein Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg e.V. 2020 an alle Obstliebhaber und Obstliebhaberinnen, die etwas für die nachhaltige Sicherung der wertvollen Streuobstbestände in der Prignitz tun wollen. Dazu soll ein Obstnetzwerk (Erhalternetzwerk) im Landkreis etabliert werden, das die „alten Obstsorten“ von der Sicherung der Bestände über die Bekanntmachung bis hin zur Verwertung und Vermarktung thematisiert.

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„Flugverkehr über dem Rambower Moor“ - Neue Perspektiven auf ein altes Moor“

Ein Bild aus der Luft fotografiert, mit einem See und Wald.

Meldung vom 19.03.2020: Das im Nordwesten des Biosphärenreservates gelegene Rambower Moor gehört zu den schönsten Naturwundern Deutschlands - ausgezeichnet 2014 durch die Heinz Sielmann-Stiftung. Im Ergebnis einer Jahrtausende langen Entstehungsgeschichte entwickelte sich das Moor zu einem Wirtschaftsraum und Heimat für Menschen, zu einem Lebensraum für zahlreiche europaweit stark gefährdete Arten und zu einer multifunktionalen Steuerungsgröße im Landschaftshaushalt. Um den aktuellen Zustand des Moores bewerten und mögliche Handlungserfordernisse fachgerecht ermitteln zu können, hat das Landesamt für Umwelt ein Gutachten beauftragt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erfassung der Mooroberfläche und den hydrologischen Verhältnissen. Unterstützt von Vermessungsarbeiten im Gelände, wurde der Nordosten des Moores zusätzlich mittels einer speziellen Drohnentechnik beflogen. Dadurch sind jetzt genauere Oberflächen-und Geländemodelle und als „Nebenprodukte“ ungewöhnliche Perspektiven möglich, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

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Wasser ist Leben - Elbwasser strömt wie geplant in die Hohe Garbe

Meldung vom 11.03.2020: Beim Pegelstand von 3,50 Meter in Wittenberge war es Anfang vorletzte Woche endlich soweit: Das Wasser strömte erstmals über eine neu gebaggerte Rinne in die Hohe Garbe und sorgt für neues Leben! Unterschiedliche Baumaßnahmen im Rahmen des Projektes „Lebendige Auen für die Elbe“ (BUND-Auenzentrum Burg Lenzen) führen dazu, dass die Hohe Garbe nun schon bei kleineren Hochwassern überschwemmt wird.

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Winterquartiere der Fledermäuse überprüft

Meldung vom 02.03.2020: Jeden Winter werden durch die Untere Naturschutzbehörden und Naturschutzstation Zippelsförde die bekannten Fledermauswinterquartiere in Brandenburg kontrolliert. Dabei wird das Artenspektrum und die Anzahl der überwinternden Fledermäuse erfasst. Im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe begleiten die Naturwächter diese jährlichen Kontrollen. Oft sind es Kirchen und alte Gewölbekeller in denen die Tiere die nahrungsarme Zeit überdauern. Sie hängen dabei keinesfalls immer frei an der Decke, sondern schlafen in kleinsten Mauerritzen und sind nur schwer zu entdecken.

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Ein Nest für den Fischadler - Bundesfreiwillige im Einsatz

Meldung vom 20.02.2020: Im Sommer wimmelt es von Störchen rund um unseren Arbeitsplatz in Rühstädt. Das Europäische Storchendorf, im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg, ist mit jährlich über 30 Brutpaaren das storchenreichste Dorf Deutschlands. Doch auch innerhalb der Wintermonate, wenn sich die Störche in Afrika die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, gibt es im Biosphärenreservat viel zu tun. Heute geht es in den Wald und hoch hinaus in die Krone einer Kiefer, denn eines der seltenen Fischadlerbrutpaare benötigt einen neuen Niststandort. Johanna Hefekerl und Michael Sedlmeier berichten von Ihrem Engagement als Bundesfreiwillige im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg.

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Workshop zur Weiterentwicklung des Partnernetzwerkes

Meldung vom 18.02.2020: Über 30 Partnerinnen und Partner kamen am 18. Februar in Pevenstorf zusammen, um bei einem länderübergreifenden Workshop an der Weiterentwicklung des Partnernetzwerkes zu arbeiten. Der Moderator Dieter Bensmann stellte anschaulich dar, dass erfolgreiche Netzwerke folgende Grundmerkmale haben: Ziele, Unterschiedlichkeiten, Austausch und Vertrauen. Am Ende des Tages waren sich alle einig: Weitere Treffen mit Netzwerkcharakter erscheinen sinnvoll!

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Angeln an der Elbe - Wichtige Fragen und Antworten zum Angeln im Biosphärenreservat

Meldung vom 17.02.2020: Momentan gibt es in unserer Region eine Debatte, wie weit der Pflege- und Entwicklungsplan des Biosphärenreservats beliebte Freizeitaktivitäten wie Angeln, Baden und Spazierengehen entlang des Elbufers einschränkt. Es gibt offensichtlich viele offene Fragen, die wir beantworten möchten.
Die drängendste Frage möchten wir zuerst beantworten:
Aufgrund des aktuell guten Erhaltungszustandes der betreffenden Zug- und Rastvögel besteht momentan kein Anlass für die Ausweisung von Ruhezonen.

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Ein Projekt zum gesellschaftlichen Nutzen von Hartholz-Auenwald Das BUND-Auenzentrum auf Burg Lenzen ist Praxispartner

Meldung vom 18.12.2019: Im Verbundvorhaben „MediAN“ setzt sich ein Team aus Forschung und Praxis für den Erhalt und die Förderung von Hartholz-Auenwäldern ein. Dazu nehmen Pflanzen-, Bodenkundler*innen und Zoolog*innen verschiedener Institutionen die Auen entlang der 150 Stromkilometer zwischen der Havelmündung und Lauenburg unter die Lupe. Auf rund 60 Untersuchungsfeldern fokussieren sie sich auf die Erforschung der Kohlenstoffbindung und des Wasserrückhaltes von Hartholz-Auenwäldern. Zu den Praxispartnern im Projekt zählt auch das BUND-Auenzentrum auf Burg Lenzen, das nicht nur aktiv Auenwald fördert, sondern auch vermittelt warum das so wichtig ist.

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Verjüngungskur für Kopfweiden

Meldung vom 13.12.2019: Nach vielen Jahren konnte die Biosphärenreservatsverwaltung 2019 wieder Landesmittel für den Schnitt von Kopfweiden zur Verfügung stellen. Im Rahmen des Vertragsnaturschutzes konnten mit 12 Landwirten bzw. Privatpersonen Verträge für die Pflege von Kopfweiden abgeschlossen werden. 319 Kopfweiden bekamen einen neuen Schnitt, über 50.000 € wurden in die Kulturlandschaftspflege investiert.

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Besser essen für die Region: Ernährungsrat Prignitz-Ruppin

Meldung vom 01.10.2019: Im vergangenen September gründete sich eine Initiative aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Institutionen, die sich für bessere- das heißt regionale, saisonale und im besten Fall sogar biologisch erzeugte - Lebensmittel einsetzt. Landwirtschaft, Bildung und Gemeinschaftsverpflegung sind derzeit die brennenden Themen, mit denen sich die Aktiven auseinander setzen. Alle Interessierten sind herzlich zu den regelmäßig stattfindenden Arbeitsgemeinschafts-Treffen und zu den Vollversammlungen eingeladen. Die Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten in Prignitz und Ostprignitz statt.

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Bestand beim Mittelspecht nimmt leicht zu

Meldung vom 26.09.2019: Der Mittelspecht gehört im Europäischen Vogelschutzgebiet „Unteres Elbtal“, das räumlich dem Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg entspricht, zu den wertgebenden Arten und ist nach Anhang I der EU-Vogelschutzrichtlinie geschützt. Die Ranger der Naturwacht erfassten 2019 im Auftrag des Landes Brandenburg die Art bereits zum dritten Mal. Im Biosphärenreservat hat sich der Bestand leicht auf 67 Reviere erhöht. Gleichwohl beurteilen die Ranger die Lebensraumstrukturen überwiegend als schlecht.

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Ehrenamt in der Natur – Unterstützung für den Wiedehopf im Elbtal

Meldung vom 17.09.2019: Unschwer mit seiner Federhaube und rotem und schwarz-weiß gestreiftem Gefieder zu erkennen, wirkt der Wiedehopf schon fast exotisch in unseren Breiten. Ab Ende April bis Anfang September kann die geschützte Art auch im Natura 2000 Vogelschutzgebiet „Unteres Elbtal“ vereinzelt beobachtet werden, bevor die Vögel den Winter im Süden verbringen. Die ehrenamtlichen Ornithologen des NABU Kreisverband Prignitz Hans Werner Ullrich und Thomas Könning dokumentieren die in der Prignitz seltenen Vorkommen der Vögel und bringen Nisthilfen an. Dabei werden sie von Marion Korsch, Rangerin bei der Naturwacht im Biosphärenreservat fachlich und praktisch unterstützt. Im Interview berichten sie über ihre aktuelle Arbeit.

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Bauen nach dem Vorbild der Natur

Meldung vom 11.09.2019: Nicht nur bei den großen Prignitzer Bauverantwortlichen stand dieser Sommer im Zeichen des nachhaltigen Bauens. Die Workshopreihe „Bauen nach dem Vorbild der Natur“ des Fördervereins Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe – Brandenburg e.V. ermöglichte Prignitzer Kindern ihre eigenen Vorstellungen von einem Traumhaus zu entwickeln. Eine Sensibilisierung für thematische Schwerpunkte des Umweltschutzes und eine Steigerung des Umweltbewusstseins und die Kenntnisvermittlung von Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten des Hausbaues standen im Mittelpunkt des kreativen Schaffens.

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Dem Verlust biologischer Vielfalt mit zertifizierten Naturschutzprojekten vor Ort entgegenwirken

Drei Menschen im Feld halten eine Urkunde

Meldung vom 26.06.2019: Deutsche Umwelthilfe stellt gemeinsam mit dem Förderverein Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe – Brandenburg und dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Rahmen des Forschungs- und Umsetzungsprojektes „AgoraNatura“ zwei zertifizierte Naturschutzprojekte in der Prignitz vor – Beteiligte Unternehmen, Projektanbietende und Landwirte fördern mit ihren Projekten vor Ort den Erhalt der biologischen Vielfalt und der Leistungen der Natur – Kooperationen dieser Form sollen deutschlandweit Schule machen.

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Durch die Lenzerwische zu den Partnern des Biosphärenreservates

Radfahrer lesen Schild

Meldung vom 12.06.2019: Entlang des Elbdeiches, durch frische Wiesen und weite Felder mit dem Fahrrad – so präsentiert sich die Lenzerwische, die Landschaft zwischen Elbe und Eldemündung. Nicht zuletzt wegen der einzigartigen Natur haben sich hier viele Partnerinnen und Partner des Biosphärenreservates niedergelassen. Entlang einer 26 km langen Radtour mit Lenzen als Start- und Zielpunkt geht es durch die Wische zu unseren Partnern.

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Natur barrierefrei erleben: neue Impulse für den ländlichen Raum

Meldung vom 02.05.2019: Es ist eine Partnerschaft besonderer Art. Drei deutschlandweit aktive Verbände haben sich als Verbundprojektpartner zusammengeschlossen, um ungehindertes Erleben in Natur und Landschaft voranzutreiben: Auf der einen Seite stehen die Nationalen Naturlandschaften und ihr Dachverband EUROPARC Deutschland e.V. für das besondere Naturerlebnis ein, auf der anderen Seite werden die NatKo – Tourismus für alle Deutschland e.V. und das DSFT – Deutsches Seminar für Tourismus e.V., für verlässliche Informationen hinsichtlich der Barrierefreiheit von Einrichtungen und Angeboten des Naturerlebens sorgen.

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Ein seltener Fund von großem Wert: Apfelsorte „Napoleon“ im Biosphärenreservat wiederentdeckt

Meldung vom 03.01.2019: Rühstädt – Seit den 1930er Jahren galt der Apfelbaum der regionalen Sorte „Napoleon“ in der Prignitz und im Wendland als verschollen. Während der Name nur noch wenigen Menschen bekannt war, glückte drei Pomologen jetzt in länderübergreifender Zusammenarbeit der Nachweis der Apfelsorte in der Prignitz und im Amt Neuhaus.

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Erfreuliche Umfrageergebnisse – Bewohnerinnen und Bewohner der Region haben eine positive Meinung zum Biosphärenreservat

Meldung vom 19.12.2018: Großes Interesse rief die Umfrage zum nachhaltigen Tourismus und zur regionalen Identität hervor, die im letzten Sommer im Biosphärenreservat durchgeführt wurde. Katrin Ernst, Studentin der Universität für Bodenkultur in Wien, hat nun die Ergebnisse ihrer Masterarbeit veröffentlicht. Sie stellte bei den Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur eine ausgeprägte Ortsverbundenheit fest, sondern auch eine positive Grundeinstellung zum Biosphärenreservat.

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Streifzug durch die Elbtalaue

Mohnblumen im Getreidefeld mit Baum und blauem Himmel. Foto: Lukas Häuser

Meldung vom 19.06.2018: Der Commerzbank-Umweltpraktikant Lukas Häuser aus Dresden fängt derzeit die verschiedenen Eigenarten des Biosphärenreservates ein. Er möchte diese in seinen Fotografien allumfassend abbilden, aber stets den Bezug zur Natur und Kultur erhalten. „Einige Fotos sollen Geschichten erzählen, denn Bilder sagen bekanntlich viel mehr als Worte, andere sollen schlicht die Schönheit der Region zeigen.“

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Einsatz von Herdenschutzhunden im Biosphärenreservat – Abstand halten!

Herdenschutzhunde im Einsatz auf einer Schafweide

Meldung vom 19.07.2017: Mit der Rückkehr und dem immer häufigerem Auftreten von Wölfen werden seit diesem Jahr Herdenschutzhunde zum Schutz von Weidetieren, vor allem Schafen, eingesetzt. Die eingesetzten Zäune reichen alleine nicht aus um die Tiere vor Angriffen zu schützen.
Herdenschutzhunde sind überwiegend große, kräftige Hunde welche im Fall eines Angriffes, zum Beispiel durch den Wolf die Herde verteidigen und schützen. Die Rassen der Herdenschutzhunde kommen vorwiegend aus bergigen Gebieten. Derzeit sind bereits französische (Patou) und mazedonische Hunderassen (Sarplanina) im Einsatz.
Wir bitten Sie beim Vorbeigehen/Vorbeifahren an den eingezäunten Schafherden an den Deichen im Biosphärenreservat entlang des Elberadweges Abstand zu halten!
Bitte den Tieren – sowohl den Schutzhunden als auch den Weidetieren – nicht zu nahe zu kommen und diese nicht streicheln!

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Besucherzentrum Rühstädt - NABU Weißstorchausstellung

Das Besucherzentrum Rühstädt, gefördert vom Land Brandenburg, wird vom NABU betreut und bietet Ihnen vielfältige Informationen zur Natur des UNESCO-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe und zum Europäischen Storchendorf mit seinen weit gereisten Sommergästen.

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BUND-Besucherzentrum Burg Lenzen

Burg Lenzen, das Besucher- und Tagungszentrum im Herzen des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe-Brandenburg, erhebt sich malerisch über die brandenburgische Elbtalaue. Faszinierende Naturerlebnisse sowie eine erholsame Ruhe und Flussidylle sind die Markenzeichen dieser Region am beliebtesten Fernradweg Deutschlands, dem Elberadweg.

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Weißstorch in der Flusslandschaft Elbe

Weißstorch im Elbdeichvorland auf Nahrungssuche - Foto: Thomas Könning

 

Lebensraumansprüche

Ursprünglich war der Weißstorch Baumbrüter am Rande großer Flussauen, heute nistet er in Deutschland fast ausschließlich in menschlichen Siedlungen auf Dächern, Schornsteinen, Masten oder angebotenen Nistplattformen. Dabei besiedelt er...

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